| >> zur TOURNEE ab Februar 2006!!! |
| >> zur Düsseldorfer Produktion (26. August 2005 bis 29. Januar 2006) |
| >> zur Kölner Produktion (September 1999 bis Ende 2002) |
| >> aus London (GB) |
| |
| ...zur TOURNEE ab Februar 2006 |
„Gott ist ein DJ!“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
|
| „Das Disco-Fieber ist wieder da: Das Musical ‚Saturday Night Fever’ heizt dem Publikum kräftig ein.“ Frankfurter Neue Presse |
„Das ist einfach nur perfekt, unschlagbar. Ein absoluter Leckerbissen.“
Bild Frankfurt |
„Interessanter Kracher!“
Frankfurter Rundschau |
„Witzig, rührend, tragisch, komisch. Tolle Choreographie, irre Lichteffekte, geile Bühnenshow, packende Musik, klasse Musiker – unglaubliche Stimmung.
Super Regie, alles passt! Wen das nicht vom Sitz reißt, dem ist nicht zu helfen.“
Bild Frankfurt |
„Thomas Puskailer ist Tony. Singt verführerisch und tanzt wie ein Gott. Wenn er sein Hemd auszieht, stöhnt der halbe Saal verzückt, die andere Hälfte zergeht vor Neid.“
Bild Frankfurt |
| "Das Musicaltheater ist ein brodelnder Hexenkessel, eine dampfende Riesendisco, durch die silberweiße Stroboskopblitze zucken.
An den Wänden tanzen Lichtreflexe zur Titelmelodie des gleichnamigen Musicals "Saturday Night Fever".
Das Publikum [...] wollte Tony Manero und Stephanie Mangano und ihre Disco-Kids nach der enthusiastischen gefeierten Premiere von "Saturday Night Fever" gar nicht mehr von der Bühne lassen."
"Thomas Puskailer kommt dem Original mit hochgegelter Frisur, mal im Silberlamé-Hemd, beim Disco-Dance-Contest dann im piekfeinen, schneeweißsen Anzug verblüffend nah. Dieser Tony Manero kann zudem singen und genauso fantastisch tanzen wie einst Travolta."
"Auch wenn die rasante Tanzshow auf die live gespielten Hits der Bee Gees in der explosiven, fast aggressiven Choreografie von Arlene Phillips die Hauptrolle spielt, "Saturday Night Fever" ist mehr als das. [...] "Saturday Night Fever" ist eine gelungene Zeitreise in die Swinging Seventies, in die sorglose Vor-Aids-Zeit der Quickies, in der die scharfen Disco-Bräute schon mal so manchen sexistischen Spruch wegstecken mussten."
Bremen / Weser Kurier (am Sonntag), 26. Februar 2006
|
| "Ein exzellenter Sound und eine effektvolle Choreographie bilden den Grundstock für eine schrille zweieinhalbstündige Zeitreise in die Siebziger [...]. Höhepunkt der gesamten Show aber ist das Tanzsolo des Latinopaares Cesar und Maria: Allein diese atemberaubenden zwei Minuten, in denen sich eine Akrobatik-Figur an die andere reiht, sind das Eintrittsgeld wert und lassen wünschen, das sämtliche Tanzschulen der Region in den kommenden Wochen vier Wochen Busse charten und sich dieses Spektakel ansehen."
Bremen / Delme Report, 26. Februar 2006
|
"Eindrucksvoll die Choreografien von Arlene Phillips, die das Ensemble immer wieder mit Verve und Einfallsreichtum an die Rampe treibt und vor allem in den Massenszenen einen mitreißenden Strudel entfacht. [...] Imposant und effektiv eingesetzt auch das Bühnenbild, das mit wenigen Drehungen und Wendungen zwischen Straßenszenen, Disco, Tonys Wohnung und dem Tanzstudio hin und her zappt. John Davis gibt dabei als Monty einen witzigen und sehr präsenten Zeremonienmeister, der als Deejay wie von der Kanzel einer Kirche herab die vergnügungssüchtige Gemeinde weckt."
Bremen / Nordsee-Zeitung, 27. Februar 2006 |
|
| |
| --------------------------------------- Δ nach oben Δ ------------------------------------------ |
| |
| ...zur Düsseldorfer Produktion (26. August 2005 bis 29. Januar 2006) |
| Perfekte Dance-Szenen und gute Musik. Die Super-Hits der Bee Gees machen die Inszenierung zu einem musikalischen Vergnügen. Lang anhaltender Applaus und Ovationen. dpa
|
Düsseldorf hat sich mit dem Fieber angesteckt. Die zehn Minuten langen Stehenden Ovationen des Düsseldorfer Premierenpublikums verdienten sich Balga und Choreografin Arlene Phillips durch eine gekonnte Mischung aus großen Ensemble-Szenen und charmanten kleinen Ideen.
ddp
|
Musical in Bestform!
General-Anzeiger Bonn
|
Eine quietschbunte, pfeilschnelle, tanzverrückte 70er-Party!
Neue Rhein Zeitung
|
Quietschbunt, blitzschnell und wunderbar schräg: Anschnallen, die Party beginnt! Knie wippen, Füße stapfen, Hände trommeln: Infiziert vom Samstagnachtfieber – das jetzt in Düsseldorf grassiert.
Neue Rhein Zeitung
|
Wow, das war mitreißend, feurig, kraftvoll und sexy!
Express
|
| Die Neuinszenierung von Alex Balga konnte in punkto Schnellig-keit und Farbenvielfalt mit dem Musikfernsehen dieser Tage mithalten – sie war wie ein Videoclip der schrillen Siebziger. Express
|
Heiße Musical-Premiere im „Capitol“. Das Fieber greift um sich: Ron Holzschuh als Macho Tony Manero macht die Damenwelt an.
Bild
|
„Saturday Night Fever“: prächtig verpackte Nostalgie.
Ruhr Nachrichten
|
Soap-Star Ron Holzschuh ist ein kongenialer Nachfolger Travoltas als Tony Manero: Dynamisch und kraftvoll bietet er vor allem tänzerisch eine Glanzleistung. Bewunderungswerte Körperbeherrschung paart sich bei diesem sympathischen Ensemble mit überzeugender Vitalität, die mitreißt.
Westdeutsche Zeitung
|
| Sensationell ist das, was hier geboten wird. Und wer bei den Songs der Bee Gees noch Rückenkribbeln verspürt, der ist hier bestens aufgehoben. Der Geist der 70er tanzt wieder! Rhein-Zeitung
|
Seit Sonntag wird im Capitol Theater gerockt und gesteppt, dass der Boden bebt. Das Disco-Fieber greift wieder um sich. Schuld daran ist das Musical „Saturday Night Fever“:
rasante Choreografie, beeindruckende Bühnenbilder, mitreißende Rhythmen und die ganze Parade der Discohits der Bee Gees. Die Zeitreise glückte.
RP-Online
|
Tänzerische Feinkost: „Saturday Night Fever“ verdient sich Bestnoten, was nicht zuletzt der nicht endende Applaus zum Finale bestätigte.
NGZ-Online
|
|
| |
| --------------------------------------- Δ nach oben Δ ------------------------------------------ |
|
|
...zur Kölner Produktion (September 1999 bis Ende 2002) |
"...Die Kölner Saturday Night Fever-Inszenierung: Glitzernde Spiegel, wildes Posieren und famose Tanzszenen..."
Der Spiegel |
"...Mitreißende Hits und opulente Tanzszenen..."
Stern |
"Hinreißend!"
Handelsblatt |
"Die Bühnenfassung des legendären Filmerfolgs wurde zum umjubelten Erfolg. Sei es das Bühnenbild oder die beeindruckenden stimmlichen und tänzerischen Fähigkeiten (nicht nur) der Hauptdarsteller und das für wahre Magie sorgende 17-köpfige Live-Orchester. Alles wird mehr als überzeugend dargeboten. Eine unterhaltende, farbenfrohe und technisch perfekte Zeitreise. Zurück in die Zukunft!"
Hamburger Morgenpost |
"Ein fulminanter Allround-Sound, die Bühnenbilder film- und opernreif, die Latinosätze noch perfekter, 50 bestechend gute Sänger und Tänzer in Rhythmus und Look der Seventies. Pausenlos wird gerockt und gezockt, geschluchzt und geschmalzt. Und alles rennt, springt und dreht in Mordstempo und mit bestechender Präzision."
Welt am Sonntag |
"Brillante Songs und mitreißende Tanzszenen. Die sehenswerte Choreographie kommt als bunter Wirbelwind aus originellen Tanzszenen daher. Selten sah man auf einer deutschen Musicalbühne ein solch hinreißendes Tanzensemble zum saftigen Sound einer live spielenden Band agieren."
Bonner General-Anzeiger |
"Große Musik mit Melodien für die Ewigkeit: Stayin' Alive, You Should Be Dancin', How Deep Is Your Love oder Night Fever. Köln hat sich den Boogie-Schuh angezogen und tanzt seinen Jive federleicht, ja wie gedopt."
Rheinische Post |
"You should be dancin'… In Köln ist das Saturday Night Fever ausgebrochen…"
Hamburger Abendblatt |
"Ein furios auftanzendes Ensemble, ein bestaunenswertes Brooklyn-Bridge-Bühnenbild und ein stimmiges Licht-Design. Mit Saturday Night Fever wird der Musical Dome endlich zu dem, was der Name bisher versprach: eine Kathedrale des Musicals."
Kölnische Rundschau |
"Turbulent, ekstatisch, mit hohem Tempo und atemberaubender Präzision. Besonders eindrucksvoll das Bühnenbild. Musikalisch überzeugend die zupackende Band."
Kölner Stadt-Anzeiger |
"Wie Choreographin Arlene Phillips das Heer der Tanzenden synchronisiert, formt und damit ästhetisch überhöht, das gehört zum Besten, was Musical-Theater leisten kann."
Berliner Zeitung |
"Jeder Song ein Gassenhauer, Tempo und gute Dialoge, das Bühnenbild sensationell, das Live-Orchester macht prächtig und klanglich blitzsauber Dampf! Und das 47-köpfige Ensemble bringt die pure Energie auf die Bretter."
Express am Sonntag |
|
| |
| --------------------------------------- Δ nach oben Δ ------------------------------------------ |
| |
| ...aus London (GB) |
"Diese Company vermag mit ihren Körpern und sämtlichen Gliedmaßen Dinge anzustellen, die man weniger mit dem Londoner West End als mit bester, kühnster Broadway-Unterhaltung in Verbindung bringt."
The Times |
"Ziehen Sie ihren weißen Anzug an und polieren Sie die Plateau-Schuhe: Saturday Night Fever ist wieder da - und so gut wie eh und je. Der Hitfilm aus den Siebziger Jahren hat sich in ein spektakuläres, vier Millionen Pfund teures Musical verwandelt, und es ist schärfer als John Travoltas Hosen mit den ausgestellten Beinen. Von Beginn an sang das Publikum mit und klopfte mit den Füßen den Takt... Eine glänzende Choreographie, voll Energie und unendlichem Enthusiasmus."
The Sun |
"Exzellent, wie hier die Testosteron-beladenen Qualen der Pubertät, die plötzlichen Stimmungsschwankungen zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt eingefangen werden. Die Mischung aus den unvergesslichen Songs der Bee Gees und den großartigen Tanz-Szenen dürften genügen, um die Kassen für lange Zeit klingeln zu lassen. Das Fieber ist noch immer ansteckend."
Daily Telegraph |
| "...die Bühne strotzt nur so vor frechen, pulsierenden Draufgängern und flotten Mädchen..." Daily Mail |
"Einige der besten Tanznummern, die je in einem West-End-Erfolg zu sehen waren - ganz London liegt im Fieber. Ein sensationeller Abend."
Daily Mirror |
"Das Tanzfieber ist wieder da. "
The Daily Express |
" Die Stimmung im Londoner Palladium ist derart aufgeheizt, dass die Gefahr einer Epidemie mit Symptomen wie Fußwippen, Hüftschwingen und Fingerschnippen besteht."
News of the World |
|
|